Fest der Nachbarschaften

Am 25. September veranstalten verschiedene wohnungspolitische Initiativen aus Leipzig erstmalig das Fest der Nachbarschaften. Es findet zwischen 14 und 18 Uhr auf dem Alexis-Schumann-Platz in der Südvorstadt statt. Das Fest ist eine Anlaufstelle für Mieter*innen, die sich mit ihrer bedrängten Wohnsituation nicht länger abfinden wollen. Und nach Austausch und Vernetzung suchen. Es ist darüber hinaus ein Signal an Immobilienwirtschaft und Politik, dass eine grundsätzliche Wende in der Wohnraumversorgung notwendig ist.

Wie in anderen Großstädten spitzt sich auch in Leipzig die Lage am Wohnungsmarkt zu. Das fängt bei der Miete an, die regelmäßig erhöht wird. Ohne dass sich die Wohnqualität verbessert. Es geht weiter mit der Mietbelastungsquote, die im Durchschnitt bei 30 % und bei unteren Einkommensgruppen bis zu 46 % beträgt. Es endet bei der Verdrängung von Mieter*innen aus den Quartieren. Die in wenigen Fällen öffentlich wird, häufig aber unsichtbar bleibt, wie bei den vielen Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen. Zum Auszug getrieben, finden die Betroffenen in ihren Wohngegenden keine bezahlbaren Angebote. Es wird zu wenig gebaut und zu teuer.

Konzerne und kommunale Eigentümer

Selbst öffentlich geförderte Wohnungen sind mit einer Miete von 6,50 € und einer 15-jährigen Belegungsbindung keine Alternative. Zumal sie ohnehin nur für jene infrage kommen, die sich am Markt nicht selbst versorgen können. Mit Wohnen als öffentliches Gut hat das aber nichts zu tun. Wohnungskonzerne wie Vonovia und Deutsche Wohnen gewinnen immer mehr Einfluss. An den Kapitalmärkten sind sie auf die Steigerung der Dividende angewiesen, Leidtragende sind die Mieter*innen. Aber auch kommunale Eigentümer sind nicht in jedem Fall gemeinwohlorientierte Unternehmen. Wie die LWB bewiesen hat, als sie während der Pandemie die Mieten im Musikviertel erhöhte.

Diese Entwicklung wird politisch nur zaghaft gebremst. Eine echte Trendwende für eine marktferne Wohnraumversorgung ist nicht erkennbar. Das wirft die Frage nach Demokratie auf: Wer entscheidet eigentlich darüber, was in der Stadt passiert? Wie werden die Bedürfnisse und Lebensrealitäten der Menschen, die hier wohnen politisch abgebildet? Mit dem Fest der Nachbarschaften, in dessen Zentrum eine offene Versammlung von Mieter*innen steht, soll eine Debatte darüber angestoßen werden, wie wir in der Stadt gemeinsam leben wollen und wie wir unseren Vorstellungen Kraft verleihen können.

Über die Veranstalter


Das Fest der Nachbarschaften wird von verschiedenen Leipziger Initiativen ausgerichtet, die sich für eine soziale Wohnraumversorgung und eine gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft einsetzen. Wir beraten Mieter*innen, organisieren Protest, entwickeln politische Forderungen und machen Vorschläge für eine alternative Wohnungspolitik.

Die beteiligten Initiativen sind

  • IG Kantstraße
  • Leipzig für alle: Aktionsbündnis Wohnen
  • Mietergemeinschaft Schönefelder Höfe
  • Nachbarschaftsinitiative Musikviertel
  • Netzwerk – Leipzig Stadt für alle
  • Solidaritätsnetzwerk Leipzig
  • Vernetzung Süd – Stadtteilinitiative aus Connewitz & Südvorstadt
  • Wohnprojekt Thierbacher Straße 6
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Take it back ! Wem gehört Connewitz?

Freitag, 17.9., 18-21 Uhr, Galerie KUB, Kantstr. 18:

Die Veranstaltung ist der erste Teil einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Take it back! Mieter*innenversammlung“.

Drei Mieter*innenversammlungen, initiiert und organisiert von der Stadtteilinitiative Vernetzung Süd. Finanziell unterstützt aus Mitteln des Stadtbezirksbudgets der Stadt Leipzig.

Zusammen mit den Mitarbeiter*innen des Instituts für Geographie (Uni Leipzig) wollen wir erste Ergebnisse ihrer Studie „Wem gehört Connewitz?“ vorstellen. Und anschließend an Kartentischen mit Euch ins Gespräch komm

Inhalt der Veranstaltung

Connewitz ist immer schneller im Wandel. Baulücken (Miniapartments Wiedebachplatz, Black Label Freifläche, Neubau ggü. Hildebrandplatz u.v.m.) werden geschlossen. Eine frei zugängliche Parkanlage (Leopoldpark) wird in ein Areal von teuren Wohnungen umgewandelt. Wohnhäuser werden von Privatvermieterinnen an Wohnungsunternehmen weiterverkauft (z.B. in Dölitzer Str.).

Oder energetisch modernisiert, um die Miete um ein Vielfaches zu erhöhen (z.B. Thierbacher Str. 6). Bezahlbarer Wohnraum auf dem freien Wohnungsmarkt ist kaum mehr zu finden. Selbst bei Gewerbeflächen (Frau Krause, Atacolypse, Lazy Dog) ist ein Verdrängungsdomino zu beobachten. Wem also gehört Connewitz? Wer sind die Protagonistinnen, die von diesem Wandel profitieren und ihn vorantreiben? Und was können wir Anwohner*innen dabei tun?

Zusammen mit den Mitarbeiter*innen des Instituts für Geographie (Uni Leipzig) wollen wir erste Ergebnisse ihrer Studie „Wem gehört Connewitz?“ vorstellen und anschließend an Kartentischen mit Euch ins Gespräch kommen.

Teilnahmebedingung: 3-G-Regel (geimpft, genesen, offiziell getestet) und mit Maske, bitte!

Zur Veranstaltungsreihe:


2020 wollten wir eine Stadtteilversammlung in Connewitz organisieren. Corona-bedingt musste diese Idee geschoben werden. Jetzt wollen wir die Chance ergreifen und diese Versammlung dezentral in Form von drei Veranstaltungen durchführen. Titel: „Take it back! – drei Mieter*innenversammlungen“. Im Zentrum stehen Fragen der Stadtteilentwicklung und des Wohnens. Sich vernetzen und Möglichkeiten der Intervention diskutieren – das wollen wir mit diesen drei Veranstaltungen!

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Offener Brief an die Stadt Leipzig

Die Häuser in der Kantstraße werden seit 10 Jahren durch wechselnde Eigentümerinnen systematisch
entmietet. Sie wurden z.T. unbewohnbar gemacht und verwahrlosen. Wir sind ein Paradebeispiel für Spekulation und Verdrängung.

Umsetzung einer verantwortungsvollen und sozialen Wohnungspolitik für eine wachsende Stadt – in Bezug auf Spekulation und Verdrängung insbesondere im Bauträgergeschäft. Ein offener Brief an die Stadt Leipzig der IG Kantstraße.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Jung,
Herr Baubürgermeister Dienberg,
geehrte Damen und Herren der Fraktionen im Leipziger Stadtrat !

Wir sind eine Mieterinnengemeinschaft in den Häusern der Kantstraße 55-63b. Die Häuser liegen unweit des MDR in der Südvorstadt. In den Häusern gibt es insgesamt 74 Wohnungen, wobei aktuell noch 15 bewohnt sind. Von Leipziger Familien, insgesamt 16 Kinder und 24 Erwachsene. Die Häuser in der Kantstraße werden seit 10 Jahren durch wechselnde Eigentümerinnen systematisch entmietet. Zudem wurden sie z.T. unbewohnbar gemacht und verwahrlosen. Wir sind ein Paradebeispiel für Spekulation und Verdrängung.

Ein Abriss zur Geschichte der Häuser

  • 2006: Ein Teil der Häuser (Kantstraße 59b, 61a/b und 63a/b) wird von Wohnungsbaugesellschaft Leipziger Handwerker mbH an die GRK Holding verkauft. Die Stadt Leipzig ist Eigentümerin des Grundstückes. Die Erbbauberechtigte ist aus wirtschaftlichen Gründen (anstehende Sanierungskosten) an einer Verlängerung des Erbbaurechtes nicht interessiert. Die Stadt Leipzig schließt sich dem Verkauf an.
  • 2011: Die restlichen Häuser (Kantstraße 55, 57 und 59a) werden von der LWB an die GRK Holding verkauft.
  • ab 2011: Die GRK Holding wandelt (bei Hauptmieterinnenwechsel) unbefristete Mietverträge in befristete Mietverträge um.
  • Wir Mieterinnen vernetzen uns, gründen zudem die IG Kant und setzten uns für unsere Mietverträge ein
  • weiterhin wirken bei der Gründung der Südvernetzung (ein Zusammenschluss von Mieterinnen und Stadtteilbewohnerinnen gegen Verdrängung) mit.
  • Die Befristungen laufen bis Juli 2014, so dass zu diesem Zeitpunkt ca. 40 Mietverträge zugleich auslaufen.
  • Im Nachhinein stellt ein Anwalt die Unrechtmäßigkeit der Befristungen fest, da zu diesem Zeitpunkt noch keine Bauanträge vorlagen.
  • Wir Mieterinnen organisieren seitdem jährlich ein Sommerfest, um auf uns und unsere Situation aufmerksam zu machen. — Wir Mieterinnen treffen uns regelmäßig und nehmen an öffentlichkeitswirksamen Aktionen teil.
  • 2016: Wir Mieterinnen gehen in die Offensive und arrangieren ein erstes Treffen mit der GRK Holding. Der Geschäftsführer Steffen Göpel bietet uns eines der Häuser (die Kantstraße 55/57) zum Kauf an.
  • 2017: Die GRK Holding geht in der Instone Real Estate auf, deren „Chief Operating Officer“ Torsten Kracht droht in der Folge immer wieder mit dem Weiterverkauf der Häuser, obwohl weiterhin über einen Kauf der Kantstraße 55/57 durch die Mieterinnen verhandelt wird.
  • Wir Mieterinnen schließen uns der SoWo Leipzig eG an, um einem genossenschaftlichen Modell sozialverträglichen Wohnraum in der Kantstraße 55/57 zu erhalten. Mithilfe einer Absichtserklärung und einer Sanierungskostenschätzung erfüllen wir die Wünsche der Instone Reale Estate bezüglich weiterer Verhandlungsschritte.

Beendigung der Verkaufsverhandlungen

  • November 2019: Die Instone Reale Estate beendet die Verkaufsverhandlungen mit uns Mieterinnenund kündigt einen Eigentümerinnenwechsel an.
  • Dezember 2019: Die Instone Reale Estate verkauft die Häuser an die Campus Altbausanierungs GmbH.
  • Februar 2020: Allen Mietparteien gehen Mieterhöhungsverlangen und zweien auch Kündigungen zu – Letztere mit der Begründung, dass eine Fortsetzung der Mietverhältnisse die Campus Altbausanierungs GmbH an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung des Grundstücks hindern würde.
  • Wir Mieterinnen laden Matthias Klemens, Geschäftsführer der Campus Altbausanierung GmbH,
  • zu einem Treffen in der Peterskirche ein.
  • Die ersten Wohnungen werden zum Verkauf angeboten und Investorinnen aus aller Welt kommen mitten im ersten Corona-Lockdown zu Besichtigungen.
  • März 2020: Beim Treffen in der Peterskirche legen Mieterinnenvertreterinnen zusammen mit der SoWo eG unser Angebot vor – einen Kauf des Hauses Kantstraße 55/57, um sozialverträglichen Wohnraum zu erhalten. — Matthias Klemens erteilt uns daraufhin eine Absage z mit den Worten: „Ihnen ist der Markt davon gelaufen…Wir können es jetzt beerdigen. Wir brauchen nicht über etwas reden, das keinen Sinn hat.“
  • April 2020: Die ersten Mieterinnen bekommen Modernisierungsankündigungen.
  • Die Mieterinnen lassen sich anwaltlich beraten. — Die erste Verwertungskündigung wird gerichtlich verhandelt. — In einem Artikel in der LVZ vom 18.12.2020 verspricht Michael Boniakowski, Mitarbeiter der Campus Altbausanierung GmbH, man sei bemüht, für alle verbliebenen Mieterinnen gute Lösungen zu finden.
  • Anfang März 2021: Eine Baustraße wird um die Häuser eingerichtet.
  • Bauarbeiter*innen beginnen mit Entkernung – ohne Absperrungen und Sicherheitsvorkehrungen.
  • März 2021: Der Verwertungskündigung wird in erster Instanz stattgegeben. Die Mieterin, eine
  • getrennt erziehende Mutter, verliert mit ihren beiden Kindern Wohnung und Lebensumfeld – sie müssen unverzüglich ausziehen.
  • Alle Verhandlungsbemühungen sind in Protokollen und Schriftverkehr dokumentiert.

Unsere Perspektive

Daher ist unser Zuhause, mitsamt dem Verkauf der einzelnen Wohnungen und der anschließenden Modernisierung, existentiell bedroht. Zwar ist die Miete nach Modernisierung gesetzlich gedeckelt, aber die nach drei Jahren drohenden Eigenbedarfskündigungen bieten uns keinen dauerhaft sicheren Wohnraum. Mit dieser Tatsache spekuliert die Campus Altbausanierung GmbH.
Ebenso die GRK Holding, die Instone Real Estate und die Campus Altbausanierung GmbH verfolgen das typische Bauträgergeschäft, vor allem Mietwohnungen werden in Eigentumswohnungen umgewandelt und weiterverkauft. Dabei werden Preise aufgerufen, die sich Normalverdienende in Leipzig niemals leisten können (in der Kantstraße aktuell ca. 5500€ pro Quatratmeter). Bei diesem Geschäftsmodell gibt es keinerlei soziale Verantwortung für „mitgekaufte Mieter*innen“ – diese ist weder gefordert noch gesetzlich geregelt und die guten Lösungen lassen auf sich warten.

Da Oberbürgermeister Burkhard Jung immer wieder bekräftigt hat, dass Probleme am Wohnungsmarkt nur im Dialog zu lösen sind („Weder Stadt, noch Gesellschaft lassen sich durch Gewalt einschüchtern. Probleme am Wohnungsmarkt löst man nur im Miteinander…“), fordern wir diesen ein. Jedoch die Zeit drängt und der Druck wächst!
Daher haben wir den Versuch unternommen, unser Schicksal und damit die Verantwortung für uns selbst in die Hand zu nehmen. Folglich ist daraus eine Gemeinschaft erwachsen, die nun durch den immer brutaler werdenden Wohnungsmarkt auseinander gerissen wird. Wir verlieren unsere eigentlich unbefristeten Mietverträge,zudem unser soziales und gewachsenes Umfeld, bezahlbare Mieten und Freiräume und der LeipzigerSüden verliert immer mehr an Vielfalt!

Wir werden aus unserem Stadtteil verdrängt, in dem viele von uns seit über 20 Jahre und länger leben.

Deshalb ersuchen wir dringend um Ihre Hilfe!

Unsere Forderungen

  1. Einen direkten Dialog mit Herrn Oberbürgermeister Jung und
    Herrn Baubürgermeister Dienberg.
  2. Einen Rückkauf der Kantstraße 55/57 durch die LWB oder die Stadt Leipzig zur Nutzung fürdie verbliebenen Mieter*innen.

Nehmen Sie Investorinnen wie GRK Holding, ferner die Instone Real Estate und Campus Altbausanierung GmbH wirksam in die Pflicht. Schaffen Sie eine Stadtpolitik, die endlich das Ziel von sozialer Gerechtigkeit für alle Mieterinnen in den Mittelpunkt stellt und Wohnraum und Bauland nachhaltig der Spekulationentzieht.
Wir sind gesprächsbereit und bitten Sie, unsere diesbezügliche Bitte ernst zu nehmen. Kommen Sie Ihrer Verantwortung nach, folgen sie unserer Einladung zeitnah und machen sich einen Eindruck vor Ort – selbstverständlich unter Wahrung der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung.

Mit freundlichen Grüßen
Die IG Kantstraße

Kontakt: kant-leipzig-55-63b@web.de

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Artikel Leipziger Zeitung

Aufruf zum Housing Action Day 2021

Am 27. März ist auch in Leipzig Housing Action Day.

In Zeiten der Coronapandemie sollen wir zwischen Home Office und Home Schooling zu Hause verweilen. Doch das ist nicht für alle Menschen so einfach. Häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder steigt rasant. Geflüchtete und Gefangene werden sozial isoliert. Wohnungslose spüren aufgrund von Hygienemaßnahmen die Repression auf den Straßen. Und während Konzerne mit Milliarden subventioniert werden, wird Kleingewerbetreibenden, Soloselbständigen und Kunstschaffenden die Existenz­grundlage entzogen. Soziale Räume wie Gaststätten, Kinos und Konzertsäle bleiben dauerhaft geschlossen.

Leipzig gilt als boomende Stadt im Osten der Republik. Doch die Stadt ist arm. Geringe Einkommen, Hartz-IV und hohe Mieten bestimmen die Lebensrealität. Zudem spitzt sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt spürbar zu. Anstatt dringend benötigten bezahlbaren Wohnraums entstehen Büros, Hotels und luxuriöse Eigentumswohnungen. Unter starkem Verdrängungsdruck werden wir aus unseren Wohnungen, aus unseren Vierteln gerissen, einige gewaltsam zwangsgeräumt und auf die Straße gesetzt. Die Wohnungslosen sind gezwungen unter unwürdigen Bedingungen zu leben.

Bundesweite Mieten-Proteste haben dem hartnäckigen Profitstreben der Immobilien­lobby bereits viel entgegengesetzt. Bundesweit wird über das Einfrieren der Mieten für die nächsten Jahre sowie die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen diskutiert.

Housing Action Day

Das Ziel in Leipzig muss sein, für die Mieter:innen langfristig preiswerten Wohnraum zu erhalten sowie neu zu schaffen. 2018 wohnten 86 Prozent der Leipziger:innen laut Stadtverwaltung zu Miete.

Wir wollen uns 2021 mit Fragen eines sozial gerechten Wohnens in Leipzig auseinandersetzen! Bildet Mieter:innengemeinschaften und Stadtteilgruppen, sammelt Informationen und tauscht euch aus, wehrt euch gegen Zumutungen, sucht Rat bei den Mietberatungsstellen und stellt politische Forderungen auf!

Zusammen zeigen wir: Es gibt Alternativen. Es gibt Protest. Es gibt Widerstand und Solidarität. Solange das Menschenrecht auf Wohnen nicht verwirklicht ist und Profitinteressen mehr zählen als soziale Gerechtigkeit, werden wir den Druck weiter erhöhen! Macht mit beim europaweiten Housing Action Day am 27. März 2021 und beteiligt Euch an den Kundgebungen und Aktionen im Stadtgebiet und im Internet!

Mehr Infos findet Ihr auf: https://leipzigfueralle.de/

die Unterzeichnenden

weitere Unterzeichnende

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